Warum ist die Überprüfung der Lebensdauer wichtiger als die "anfängliche Leckfreiheit"?
Viele Dichtungen verhalten sich bei der ersten Montage normal, aber im Laufe derTemperaturwechsel, Langzeitdruck, Eintauchen in MedienNach dem Scheitern. Das Ziel der Lebensdauervalidierung besteht darin, Risiken im Voraus unter kontrollierten Bedingungen aufzudecken.
Schlüsselindikator: Druckverformungsrest
Die verringerte Elastizität von Dichtungen nach längerem Zusammendrücken kann zu unzureichender Kontaktspannung und Leckagen führen.
- Je größer der Druckverformungsrest ist, desto höher ist in der Regel das langfristige Versiegelungsrisiko.
- Sie muss jedoch im Zusammenhang mit den Betriebsbedingungen, der Verdichtung und der Konstruktion beurteilt werden.
Gemeinsame Lebensüberprüfungspunkte (Auswahl auf Anfrage)
1) Thermische Alterung
Zweck: Bewertung von Härtung, Rissbildung und Elastizitätsänderungen bei erhöhten Temperaturen.
- Geeignet für: Kabinen mit hohen Temperaturen, Sonneneinstrahlung im Freien und andere Szenen
2) Prüfung der bleibenden Verformung durch Kompression
Zweck: Beurteilung der Retention des Rebounds nach Langzeitkompression.
- Anwendung: Langfristige statische Abdichtung (Gehäusedichtungen, Dichtungen, etc.)
3) Temperaturzyklen (Warm- und Kaltzyklen)
Zweck: Simulation der Auswirkungen von Wärmeausdehnung und -kontraktion sowie Spannungsrelaxation auf Dichtungen.
- Geeignet für: große Temperaturunterschiede in der Umgebung, häufige Warm- und Kaltschaltungen von Geräten
4) Beständig gegen mittleres Eintauchen
Zweck: Beurteilung von Volumenveränderung, Härteveränderung und Oberflächenverschlechterung.
- Geeignet für: Kontakt mit Ölen, Kraftstoffen, Reinigungsmitteln, chemischen Medien
5) Prüfung der Dichtheit
Zweck: Überprüfung, ob unter bestimmten Druck-/Wassersäulen-/Luftdichtigkeitsbedingungen keine Leckage auftritt.
- Geeignet für: Produkte mit definierten Anforderungen an die Wasserdichtigkeit oder Luftdichtheit
Die "Bedingungen" für die Prüfung sollten eindeutig festgelegt werden: Temperatur, Zeit, Druck/Medium, Anzahl der Proben, Beurteilungskriterien. Andernfalls sind die Prüfergebnisse nicht reproduzierbar.
Wie man Validierung als "ausführbare" Anforderung schreibt
Man könnte es so beschreiben:
- Betriebsbedingungen: Temperaturbereich, Medien, Druck/Wasserdichtigkeitsziele
- Strukturelle Bedingungen: Kompression, Spielraum, Montageverfahren
- Prüfpunkte: Wärmealterung/Druckverformung/Temperaturwechsel/Tauchen
- Beurteilung: Änderung des Aussehens, Änderung der Größe, Dichtheitsprüfung bestanden oder nicht bestanden
Häufige Versagensursachen und Verbesserungsmöglichkeiten
- Übermäßige Kompression: reduzierte Lebensdauer → Optimierung der Rillen oder der Härte
- Medienunverträglichkeit: Quellung/Härtung → Material neu auswählen
- Spaltextrusion: Versagen nach hohem Druck → Spaltkontrolle oder verstärkte Abstützung