Überprüfung der Dichtheit von Silikondichtungen: Kontrolle der Nuttoleranz und des Montagedrehmoments

Das Problem der Dichtungsleckage, 80% oben, ist nicht "Materialversagen", sondern Struktur, Toleranz oder Montage, die zum Verlust der Vorspannung führen. In diesem Papier werden technische Methoden angewandt, um die Grundursache schnell zu finden und einen Weg zur Verbesserung aufzuzeigen.

1. zunächst feststellen, in welchem Stadium die Leckage auftritt

  • Undichtigkeit bei Testanpassung: meist Probleme mit Größe/Rille/Montage
  • Anfangs keine Leckage, aber Leckage nach Alterung: meist CS, thermische Alterung, Vorspannungsabfall durch Temperaturwechsel.
  • Intermittierende Leckage: meist Montageabweichung, Verschmutzung der Dichtfläche, Strukturverformung

2. 10 hochfrequente Abfertigungsrichtungen (in der Reihenfolge ihrer Priorität)

  1. ob die Kompression innerhalb des Entwurfsfensters liegt (Kompression nach der tatsächlichen Montage)
  2. ob die Toleranz der Nuttiefe/-breite die Toleranz überlagert
  3. Führt das Anfasen/Runden dazu, dass Dichtungen abgeschnitten werden?
  4. ob die Rauheit der Dichtfläche zu groß ist (Bildung von Mikrokanälen)
  5. Unzureichende Ebenheit/Koaxialität der Teile
  6. Konsistenz des Schraubendrehmoments und der Verteilung (unzureichende lokale Vorspannung)
  7. Ob die Dichtung verdreht, umgedreht oder überdehnt ist
  8. Ist das Schmiermittel unverträglich (verursacht Anschwellen/Gleiten)
  9. ob die Materialhärte zu hoch oder zu niedrig ist (zu geringe Montagekraft und Kontaktspannung)
  10. Übermäßiger CS nach Alterung (Vorlastabfall)

3. schnelle Validierungsmethoden (nicht gleichbedeutend mit einem endgültigen Urteil)

  • Farbiges Wasser/Unterdruckverfahren zur Ortung von Leckagekanälen
  • Örtliche Druckbeaufschlagung versus zonale Blockierung, um festzustellen, welcher Abschnitt der Dichtungsleitung versagt hat
  • Prüfen Sie die Dichtung nach der Demontage auf Schnitte, Gleichmäßigkeit der Vertiefungen und Verschmutzung.

4. gemeinsame Ideen für Nachbesserungen

  • Strukturelle Priorität: Anpassung der Rillen, Erhöhung der Fasen, Optimierung des Kompressionsvolumens
  • Montageablauf: Positionierung der Werkzeuge, Drehmomentkontrolle, Montageablauf
  • Endgültiges Material: Härte und niedrige CS werden optimiert, nachdem die Struktur und der Zusammenbau bestätigt worden sind.

5. die Abgabe von Empfehlungen: die "Herstellbarkeit" in den Zeichnungen

  • Kennzeichnung der Hauptabmessungen und Kontrollmethoden
  • Erscheinungsbild Standard: Grate und Kerben auf der Dichtfläche
  • CPK-Anforderungen und Prozesskontrollpunkte

FAQ

1. Kann ein Wechsel zu einem weicheren Material das Problem beheben?

Mögliche kurzfristige Verbesserung, kann aber auch zu Extrusions-, Verschleiß- oder Langlebigkeitsproblemen führen. Es wird empfohlen, zunächst die Kompressions- und Rillentoleranzen zu prüfen.

2) Warum sind einige der gleichen Chargen undicht und andere nicht?

In der Regel durch Montageabweichungen verursacht, die sich mit Toleranzen überlagern. Es wird empfohlen, eine Toleranzkettenanalyse durchzuführen und die Robustheit der Baugruppe zu überprüfen.

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