Probleme wie Partikel, Verkleben und Druckstellen bei Silikonbauteilen nach dem Versand sind häufig auf den Transport und die Verpackung zurückzuführen. Durch geeignete Innenbeutel, Trennvorrichtungen und Kennzeichnungen lassen sich die auf der Produktionsseite erzielten Qualitätsergebnisse gewährleisten.
1. Verpackungsrisiken
Die verschiedenen Produkte sind in unterschiedlichem Maße anfällig für Staub, Druck oder Migration.
- Identifizierung der entscheidenden Flächen des äußeren Erscheinungsbildes
- Unterscheidung der Reinheitsklassen
- Bestätigung der Bedingungen für den Fernverkehr
2. Materialauswahl
Es ist darauf zu achten, dass der Innensack und das Trennpapier nicht am Silikon haften bleiben oder dieses verunreinigen.
- Verwendung von Materialien mit geringer Migration
- Trennung nach hellen und dunklen Farben
- Vermeiden Sie den Kontakt mit tintenhaltigen Oberflächen
3. Umschlagsweise
Eine Überlappung von dünnwandigen Teilen und Dichtflächen sollte vermieden werden.
- Verwendung der Positionierungsplatte
- Anzahl der Einzelkartons begrenzen
- Anbringung von „Nicht zudrücken“-Hinweisen
4. Rückverfolgung von Lieferungen
Anhand der Chargeninformationen lassen sich Fehler schnell lokalisieren.
- Teilenummer kennzeichnen
- Anzahl der Einträge und Datum
- Prüfstatus beibehalten
FAQ
1. Warum kleben Silikonteile nach dem Verpacken zusammen?
Dies könnte mit dem Oberflächenzustand, der Migration von Verpackungsmaterialien oder dem Pressen bei hohen Temperaturen zusammenhängen; es sollten Lagersimulationen durchgeführt werden.
2. Müssen alle Produkte doppelt verpackt werden?
Die Entscheidung sollte unter Berücksichtigung der Reinigungs- und Transportrisiken getroffen werden, um unnötige Kostensteigerungen zu vermeiden.