Die Abdichtung von Hochspannungssteckverbindern für neue Energiefahrzeuge muss gleichzeitig dem Ein- und Ausstecken, Vibrationen, Temperaturunterschieden und Wasserdampf standhalten; daher müssen die Passung zwischen den Anschlusslöchern und dem Gehäuse als Ganzes konzipiert werden.
1. Dichtungsstelle
Die Belastungen an den Anschlusslöchern und an der Gehäuseabdichtung sind unterschiedlich.
- Unterscheidung zwischen statischen und dynamischen Bereichen
- Kompressionsgrad definieren
- Toleranzkette zeichnen
2. Auswirkungen des Ein- und Aussteckens
Es muss ein Gleichgewicht zwischen Einsteckkraft und Dichtungssicherheit hergestellt werden.
- Vermeiden Sie ein Umdrehen der Dichtung
- Reibung an der Oberfläche kontrollieren
- Schutz der Kanten der Anschlusslöcher
3. Anforderungen an die Materialien
Die Rückprallfestigkeit bei niedrigen Temperaturen und die Wärmealterung beeinflussen das Langzeitverhalten.
- Temperaturbereich bestätigen
- Überprüfung der Medienkompatibilität
- Kontrolle der Grate
4. Systemüberprüfung
Überprüfen Sie die Leistung an einem echten Steckverbinder.
- Steckzyklen
- Dichtheits- oder Unterwasserprüfung
- Wiederholungsmessung nach der Vibration
FAQ
1. Hängt das Eindringen von Wasser in die Anschlussbuchsen ausschließlich mit den Dichtungsringen zusammen?
Dies hängt auch mit den Toleranzen der Bohrungsdurchmesser, der Positionierung der Anschlüsse und den Montageabweichungen zusammen.
2. Darf man Schmiermittel für Steckverbinder verwenden?
Der Einsatz kann geprüft werden, allerdings müssen die langfristigen Auswirkungen auf die Elektrik und die Dichtungen überprüft werden.